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Physiologische und psychische Wirkung von Massagen |
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Die Massage hat rein physiologisch betrachtet eine
mechanische Wirkung. Dadurch, dass der Masseur Druck an einer Stelle ausübt
wird die Durchblutung an der Stelle gefördert und somit die abgelagerten
Schlackestoffe abtransportiert das wiederum bedeutet, dass in dem Moment die
Verspannung bearbeitet wird und zurückgeht. Die Verspannungen (myogylosen) sind
also abgelagerte Stoffwechselendprodukte, die sich im Muskel durch dauerhafte
Arbeit ansammeln, da der Körper nach einiger Zeit der Anspannung nicht mehr in
der Lage ist die anfallende Menge an Stoffwechselendprodukten
abzutransportieren. Das Problem für den Kunden liegt darin, dass zum einen ein
Verspannter Muskel zu Schmerzen führt und der Klient sich dann automatisch
einer Schonhaltung hingibt, die wiederum an anderen Stellen zu Verspannungen führt. Somit steigt dann die Zahl der verspannten Stellen stetig
an. Menschen die an irgendeiner Stelle Schmerzen haben sind nicht so
leistungsfähig und können dadurch dem beruflichen Druck immer schlechter
standhalten. Zum anderen wird ein verspannter Muskel nicht mehr optimal
durchblutet und verspannt sich dadurch immer mehr. Wir haben mit unserer Massage die Möglichkeit
diesen Teufelskreis zu unterbrechen und somit über Entspannung die Leistungsfähigkeit zu steigern und dadurch
auch den psychischen Druck zu senken.
Die Wirkung von
Massage auf die Psyche:
Bei all den Techniken die wir ausführen ist es von
besonderer Bedeutung, dass wir langsam massieren, da durch langsame Bewegung unsere
Muskelspannung gesenkt werden kann. Diese Information wird an das Gehirn
gesendet, der Kunde fühlt sich entspannter und es werden weniger Stresshormone
ausgeschüttet. Der Klient beginnt tiefer und langsamer zu atmen, die
Pulsfrequenz senkt sich. Somit wird die Nervosität abgebaut und der Kunde fühlt
sich wohler
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