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Physiologische und psychische Wirkung von Massagen

massage_australisch_04_200Die Massage hat rein physiologisch betrachtet eine mechanische Wirkung. Dadurch, dass der Masseur Druck an einer Stelle ausübt wird die Durchblutung an der Stelle gefördert und somit die abgelagerten Schlackestoffe abtransportiert das wiederum bedeutet, dass in dem Moment die Verspannung bearbeitet wird und zurückgeht. Die Verspannungen (myogylosen) sind also abgelagerte Stoffwechselendprodukte, die sich im Muskel durch dauerhafte Arbeit ansammeln, da der Körper nach einiger Zeit der Anspannung nicht mehr in der Lage ist die anfallende Menge an Stoffwechselendprodukten abzutransportieren. Das Problem für den Kunden liegt darin, dass zum einen ein Verspannter Muskel zu Schmerzen führt und der Klient sich dann automatisch einer Schonhaltung hingibt, die wiederum an anderen Stellen zu Verspannungen  führt. Somit steigt  dann die Zahl der verspannten Stellen stetig an. Menschen die an irgendeiner Stelle Schmerzen haben sind nicht so leistungsfähig und können dadurch dem beruflichen Druck immer schlechter standhalten. Zum anderen wird ein verspannter Muskel nicht mehr optimal durchblutet und verspannt sich dadurch immer mehr.  Wir haben mit unserer Massage die Möglichkeit diesen Teufelskreis zu unterbrechen und somit über Entspannung die  Leistungsfähigkeit zu steigern und dadurch auch den psychischen  Druck zu senken.

 

Die Wirkung von Massage auf die Psyche:

 

Bei all den Techniken die wir ausführen ist es von besonderer Bedeutung, dass wir langsam massieren, da durch langsame Bewegung unsere Muskelspannung gesenkt werden kann. Diese Information wird an das Gehirn gesendet, der Kunde fühlt sich entspannter und es werden weniger Stresshormone ausgeschüttet. Der Klient beginnt tiefer und langsamer zu atmen, die Pulsfrequenz senkt sich. Somit wird die Nervosität abgebaut und der Kunde fühlt sich wohler